Buchtipp

Sechzehn Monate

Fabio Andina | Rotpunktverlag

Zum Ende des 2. Weltkriegs liefert Fabio Andina ein Stück seiner Familiengeschichte, das sich an der italienisch-schweizerischen Grenze ereignet hat. Dort lebte sein Grossvater Giuseppe mit seiner Familie; 1944 wird er verhaftet, weil er Juden und Partisanen bei der Flucht in die Schweiz geholfen hatte.

In seiner ruhigen, klaren Erzählweise schildert Fabio Andina meisterhaft das dörfliche und abgeschiedene Leben, die trotz allem familiäre Geborgenheit und die Bedrohung, die von der deutschen Besatzung ausgeht.

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