Leon de Winter | Diogenes
Ein pensionierter, niederländischer Gehirnchirurg reist jedes Jahr nach Israel in die Wüste Negev. Seit seine Tochter nicht mehr von einer Reise nach Israel zurückgekehrt ist, begibt er mit schwindenden Hoffnungen, aber dem wachsenden Bedürfnis, seiner Tochter nahe zu sein, dorthin.
Als er um einen riskanten Eingriff am Gehirn einer einflussreichen Patientin angefragt wird, sagt er zu in der Hoffnung, etwas über den Verbleib seiner Tochter zu erfahren.
Spannend und wie immer von de Winter, gut geschrieben.





