Adolf Muschg | C.H. Beck
Nicht mein Leben nennt Adolf Muschg seine Erzählung mit der Hauptfigur August Mormann, einem pensionierten Gymnasiallehrer, der mit seiner japanischen Frau in einer Zürcher Vorortsgemeinde lebt. Soviel ist über den Autor bekannt, dass wir wissen, dass es weitgehend sein Leben ist. Mormann und seine um einige Jahre jüngere Frau führen ein zurückgezogenes Leben mit nächtlichen Spaziergängen und Gesprächen über das Leben und den Tod.
Zwischen Autobiographie und Fiktion hält Muschg Rückschau, mit grosser Offenheit und einem wachen Blick. Ein kleines, gewichtiges und reiches Buch des fast 90-jährigen Schweizer Autors.





